
Es ist ein ruhiger Dienstagmorgen hier in der Ostengasse. Ich stehe am Fenster meiner Zwei-Zimmer-Altbauwohnung und schaue hinunter in den Hinterhof, wo der kleine Steinbrunnen leise vor sich hin plätschert. Früher, in den dreiundzwanzig Jahren an der Clermont-Ferrand-Schule, wäre jetzt mein Herzrasen auf dem Höhepunkt gewesen, der Weg in den Regensburger Westen wie ein Gang durch dichten Nebel.
Heute ist das anders. Ich atme tief ein, und da ist kein Kloß mehr im Hals. Der Duft von frischem Brot zieht vom Bäcker Prantl herauf, und ich weiß, dass ich erst in einer Stunde losmuss, um meine zwölf Wochenstunden zu unterrichten. Hinweis: Einige Links in diesen Sonntagsnotizen sind Affiliate-Links. Wenn du über einen dieser Links ein Buch oder eine Software kaufst, bekomme ich eine kleine Provision — dein Preis bleibt natürlich gleich. Ich schreibe nur über Dinge, die ich an meinem Küchentisch selbst ausprobiert habe. Meine ausführliche Offenlegung findest du im Impressum.
Der lange Weg von der grünen Tafel zum Küchentisch
Dreiundzwanzig Jahre lang war ich die Frau Haselbeck aus der 3b. Dreiundzwanzig Jahre dieselbe Schulleitung, dieselbe grüne Wandtafel und derselbe abgegriffene Lappen. Es war eine gute Zeit, aber am Ende brannte die Kerze an beiden Seiten. Seit Januar 2024 bin ich in Altersteilzeit. Der Übergang war nicht einfach; Resilienz ist kein Schalter, den man umlegt, sondern eher wie ein Garten, den man nach einer langen Dürre wieder aufbauen muss. Wenn du selbst merkst, dass die Erschöpfung zu tief sitzt, ist der erste Weg immer der zum Hausarzt oder zu einer Beratungsstelle der Gewerkschaft – ich bin keine Medizinerin, nur eine Lehrerin, die ihren eigenen Weg der Ruhe sucht.
Mein Anker wurde das Sonntagsritual. Jeden Nachmittag gegen drei sitze ich hier mit meinem Fencheltee. Das raue Gefühl des Leinen-Einbands meines Hefts unter den Fingern beruhigt mich, während ich die Tageszahlen von Rosina Kaiser notiere. Ich habe dieses Buch inzwischen schon in drei Kopien an ehemalige Kolleginnen verschenkt, weil es so etwas Schlichtes hat. Es ist eine Form der Resilienz, die nicht nach Leistung fragt. Manchmal hilft es schon, die Lebenszahl verstehen zu lernen, um den Übergang in diesen neuen Lebensabschnitt sanfter zu gestalten.

Wenn das Analoge auf das Digitale trifft
Vor einigen Wochen, es war ein grauer Dienstagnachmittag im Februar, schrieb mir eine Leserin meines Journals. Sie fragte, ob es nicht auch technische Möglichkeiten gäbe, diese energetische Arbeit zu unterstützen, besonders wenn man im Alltag wenig Zeit hat. Das brachte mich zum Nachdenken. Obwohl ich mein Ringbuch mit den alten Kinderzeichnungen von 2019 im Regal liebe, siegte die Neugier. Ich schaute mir die EasyRadionik Software an.
Die Idee hinter der Radionik ist, dass alles Schwingung ist – ein Gedanke, der mir als Grundschullehrerin gar nicht so fremd vorkam. Wir wissen ja auch, wie sich die Stimmung in einer Klasse 3b an einem regnerischen Donnerstag im Mai anfühlen kann, ganz ohne Worte. Die Software versucht, diese feinstofflichen Informationsfelder systematisch zu harmonisieren. Es ist ein technischerer Zugang als mein Fencheltee-Nachmittag, aber für jemanden, der Struktur sucht, kann es eine Brücke sein. Wer sich unsicher ist, kann die EasyRadionik Software im Test genauer unter die Lupe nehmen.
Resilienz ist mehr als nur ein neues Hobby
Oft höre ich von Kolleginnen in der Altersteilzeit, dass sie nun endlich Töpfern lernen oder zum Yoga gehen. Das ist wunderbar, aber ich habe beobachtet, dass diese aktive Suche nach neuen Hobbies manchmal nur die innere Leere überdeckt, anstatt sie zu heilen. Wahre Resilienz bedeutet für mich, die energetische Ebene mit einzubeziehen. Anstatt den Tag mit noch mehr Terminen zu füllen, kann die Arbeit mit der EasyRadionik Software dabei helfen, die inneren Blockaden systematisch aufzulösen.
Ich erinnere mich an einen Moment im Juni 2024, kurz nachdem mir meine Freundin aus Augsburg das Zahlen-Buch gegeben hatte. Ich saß am Neupfarrplatz auf einer Bank, beobachtete das Treiben auf dem Bauernmarkt und spürte zum ersten Mal seit Jahren keinen Zeitdruck. Dieses Gefühl der Weite versuche ich heute zu bewahren. Digitale Werkzeuge können dabei helfen, eine Konstanz zu schaffen, die man im hektischen Alltag oft verliert. Dennoch sollte man bei ernsthaften psychischen Belastungen immer professionelle Hilfe suchen und sich nicht allein auf energetische Methoden verlassen.

Die Software im Alltag einer Teilzeit-Lehrerin
Als ich anfing, mich mit der Software zu beschäftigen, merkte ich schnell, dass "einfach" für mich als 48-jährige Frau etwas anderes bedeutet als für einen Informatiker. Aber der Einstieg bei EasyRadionik ist tatsächlich hürdenlos gestaltet. Es geht darum, die Schwingungszahlen, die ich sonst mühsam per Hand heraussuche, digital zu verwalten. Das spart Zeit – eine Ressource, die wir Lehrerinnen oft erst wieder schätzen lernen müssen. Es gibt sogar spezielle Ansätze zur Zeitersparnis durch EasyRadionik, die gerade bei Erschöpfung wertvoll sind.
Letzten Sonntag saß ich wieder hier. Die Sonne warf lange Schatten über die Dächer der Regensburger Altstadt. Ich hatte mein Heft offen, aber daneben stand mein Laptop. Ich habe versucht, die Tageszahl in eine digitale Schwingungsrate zu übertragen. Es gab Wochen, da hat mir die Zahl im Heft gar nichts gesagt. Da war kein Muster, kein Aha-Erlebnis. Und das ist okay. Resilienz bedeutet auch, die Tage zu akzeptieren, an denen nichts passiert.
Wer einen noch tieferen, geführten Einstieg sucht, für den könnte der MeineRadionik Premium Videokurs interessant sein. Er erklärt die Hintergründe der Radionik ausführlicher, als es ein Buch je könnte. Für mich bleibt mein Leinen-Heft das Herzstück, aber ich verstehe jetzt, warum viele den digitalen Weg wählen, um ihre innere Ordnung wiederzufinden.
Wenn ich heute an die alten Elternabende zurückdenke, spüre ich keinen Druck mehr in der Brust. Ich trage meine zwölf Stunden am Dienstag und Donnerstag mit einer Ruhe vor, die ich früher nicht für möglich gehalten hätte. Ob mit dem Stift in der Hand oder mit einer Software wie EasyRadionik – das Wichtigste ist, dass wir anfangen, uns selbst wieder zuzuhören. Vielleicht ist das die wichtigste Lektion, die ich nach dreiundzwanzig Jahren Schuldienst gelernt habe: Man darf sich die Zeit nehmen, die Dinge so zu ordnen, dass sie sich wieder richtig anfühlen.