Zaerin

Energetische Reinigung der Wohnung mit MeineRadionik für mehr Klarheit

Energetische Reinigung der Wohnung mit MeineRadionik für mehr Klarheit

An einem schwülen Nachmittag Anfang Juni stand ich im Flur meiner Wohnung in der Ostengasse und spürte eine Schwere, die so gar nichts mit der sommerlichen Hitze draußen zu tun hatte. Es war, als würden die Echos von dreiundzwanzig Jahren im Klassenzimmer noch immer in den Ecken hängen – das Echo von unzähligen Elternabenden, der Geruch von feuchtem Bastelfilz und die Anspannung, die man als Klassenlehrerin der 3b mit nach Hause nimmt, auch wenn man längst in Altersteilzeit ist. Mein Blick fiel auf den kleinen Steinbrunnen unten im Hinterhof, und ich wusste, dass mein übliches Sonntagsritual am Küchentisch heute eine tiefere Ebene brauchte.

Hinweis: In meinen Sonntagsnotizen finden sich hin und wieder sogenannte Affiliate-Links (Werbung). Wenn du über einen dieser Links etwas kaufst, erhalte ich eine Provision – für dich bleibt der Preis natürlich gleich. Ich schreibe hier nur über Dinge, die ich selbst mit meinem Leinen-Heft und viel Zeit ausprobiert habe. Meine ausführliche Offenlegung findest du unten verlinkt.

Eine Schwere, die kein Lüften vertreibt

In meiner Zweizimmerwohnung im zweiten Stock, direkt über den wunderbaren Backstuben-Düften vom Bäcker Prantl, habe ich mir eigentlich einen Rückzugsort geschaffen. Doch manchmal reicht das bloße Aufreißen der Fenster nicht aus. Wer wie ich jahrelang vor einer grünen Wandtafel stand und versucht hat, Ruhe in einen Pausenhof-Geräuschpegel zu bringen, der weiß, dass sich Stress nicht nur im Körper, sondern auch in den eigenen vier Wänden festsetzen kann. Mein Radionik-Interesse war bisher eher theoretisch, angestoßen durch eine Kollegin, doch an diesem Tag suchte ich nach einem digitalen Werkzeug für eine gründliche energetische Hausreinigung.

Früher, als ich noch Frau Haselbeck an der Clermont-Ferrand-Schule war, dachte ich, Ordnung im Außen – etwa das akkurate Sortieren der Geburtstagskarten im Klassenzimmer – würde Ordnung im Inneren schaffen. Heute weiß ich, dass die Informationsebene zuerst geklärt werden muss. Da ich nur noch zwölf Wochenstunden unterrichte und meine Dienstage und Donnerstage ruhiger geworden sind, hatte ich die Muße, mich mit der Software MeineRadionik zu beschäftigen. Es war ein Schritt weg von meinem geliebten Leinen-Heft hin zu einer Methode, die die unsichtbaren Felder meiner Wohnung analysiert.

Laptop mit Radionik-Software neben alten Schulunterlagen auf einem rustikalen Holztisch.

Der Wechsel vom Heft zum digitalen Feld

An einem grauen Vormittag im letzten Februar hatte ich bereits gemerkt, dass mein gewohntes Arbeiten mit dem Zahlen-Code von Rosina Kaiser an Grenzen stieß, wenn es um die gesamte Raumatmosphäre ging. Das Buch ist mein treuer Sonntagsbegleiter, aber für die energetische Reinigung der Wohnung suchte ich nach etwas, das die Frequenzen technischer erfassbar macht. Ich erinnerte mich daran, dass die Software von MeineRadionik bereits seit 2022 auf dem Markt etabliert ist, was mir als strukturierter Lehrerin ein gewisses Grundvertrauen gab.

Ich saß also an meinem Küchentisch, der Fencheltee war gerade auf Trinktemperatur abgekühlt, und öffnete die Benutzeroberfläche. Es war ein seltsamer Kontrast: Die modernen Symbole auf dem Bildschirm und daneben meine schiefe Lavendelvase vom Bauernmarkt am Neupfarrplatz. Ich begann, die energetischen Zonen meiner Wohnung zu kartografieren. Dabei stieß ich immer wieder auf die fundamentale Frequenz-Sequenz 3-6-9, die in der Radionik oft als Schlüssel zur Harmonisierung gilt. Es fühlte sich ein wenig an wie die Vorbereitung eines neuen Jahresplans – nur dass ich diesmal nicht die Ferientage zählte, sondern die Schwingungen in meinem Wohnzimmer ordnete.

Interessanterweise bemerkte ich, dass der Prozess viel mit dem Loslassen zu tun hat. Wer sich für diesen Weg interessiert, findet in einem Beitrag über Radionik Software für zuhause hilfreiche erste Schritte. Ich bin keine Numerologin oder Expertin, nur eine Frau, die nach dem Burnout gelernt hat, dass man manchmal technische Hilfe braucht, um die Stille wiederzufinden.

Ein heller, friedlicher Flur in einer Altbauwohnung mit minimalistischer Dekoration und Sonnenlicht.

Das Paradoxon der ständigen Reinigung

Während ich die Software nutzte, kam mir ein Gedanke, den ich so in keinem Lehrbuch gefunden habe. In Lehrerzimmern neigen wir oft dazu, Probleme immer und immer wieder zu besprechen, in der Hoffnung, sie dadurch zu lösen. Bei der energetischen Reinigung ist es ähnlich: Wer seine Wohnung ständig und fast zwanghaft reinigt, hält sein Unterbewusstsein in einem permanenten Zustand der vermeintlichen Unreinheit. Man signalisiert sich selbst ständig: Hier ist es schmutzig, hier ist Gefahr. Das erzeugt oft erst den Mangel an Klarheit, den man eigentlich beseitigen wollte.

Mitte April, während der Osterferien, entschied ich mich daher für einen anderen Ansatz. Ich nutzte MeineRadionik nicht mehr als Abwehrwaffe gegen 'schlechte Energien', sondern als Werkzeug zur Ausrichtung. Anstatt den Fokus auf das zu legen, was weg muss – wie den alten Groll über die Sparstufe am Wasserkocher in der Pausenküche –, konzentrierte ich mich auf die Klarheit, die entstehen darf. Es war eine Übung in Vertrauen. Einmal gründlich arbeiten und dann der Software und dem Raum Zeit geben, sich zu setzen.

Ich muss dazu sagen: Ich habe keinerlei medizinische Ausbildung und bin keine Heilpraktikerin. Wenn die Erschöpfung oder die Beklemmung im Hals zu stark werden, ist der Weg zum Hausarzt oder zur Beratung der Lehrergewerkschaft unerlässlich. Die radionische Reinigung ist für mich eine sanfte Unterstützung im Alltag, kein Ersatz für professionelle Hilfe bei einem echten Burnout.

Blick aus dem Fenster auf einen ruhigen Innenhof mit einem steinernen Brunnen.

Klarheit im Flur und ein weicherer Kloß im Hals

Nach etwa sechs Wochen regelmäßiger, aber unaufgeregter Anwendung der Software bemerkte ich eine Veränderung. Es war an einem schwülen Abend im Juli. Ich kam von einem Spaziergang am Donau-Ufer zurück und betrat meinen Flur. Normalerweise war dies der Ort, an dem mich die Erinnerung an die 'Frau Haselbeck'-Zeit am intensivsten einholte – dort steht noch immer das Regal mit dem alten Ringbuch voller Kinderzeichnungen der 3b von 2019.

Doch diesmal mischte sich der Duft von frischem Brot, der von Prantl heraufzog, mit einer fast greifbaren Frische in der Luft. Der hartnäckige Kloß im Hals, dieses Relikt aus den Tagen vor den Elternabenden an der Clermont-Ferrand-Schule, fühlte sich plötzlich weicher an. Es war, als hätte die Reinigung die 'verklebten' Ecken in der Nähe meiner alten Schulunterlagen endlich erreicht und gelöst. Wer wenig Energie hat, für den könnte auch die Zeitersparnis durch digitale Werkzeuge ein wichtiger Faktor sein, um überhaupt wieder mit der Selbstfürsorge zu beginnen.

Heute sitze ich oft einfach nur da und beobachte, wie der Dom-Schatten am Nachmittag über die Dächer der Altstadt wandert. Die radionische Arbeit hat mir gezeigt, dass Klarheit nichts ist, was man erzwingen kann. Sie ist eher wie das Wasser im Steinbrunnen im Hinterhof: Wenn man aufhört, ständig darin herumzurühren, wird es von ganz alleine spiegelglatt und rein. Es ist ein schönes Gefühl, dass mein Zuhause in der Ostengasse nun nicht mehr der Speicherort für alte Lehrerinnen-Sorgen ist, sondern ein Raum, der mit mir in die Zukunft atmet.

Falls du selbst das Gefühl hast, dass deine Räume eine Klärung brauchen, die über das Putzen hinausgeht, schau dir die Möglichkeiten der Software ruhig einmal an. Es muss nicht immer kompliziert sein, manchmal reicht ein digitaler Impuls, um die festgefahrenen Wellen wieder in Bewegung zu bringen. Und wenn du, wie ich, gerne analog startest, bleibt der Zahlen-Code immer ein wunderbarer Anker für den Sonntagnachmittag.

Wichtig: Hier auf der Seite teile ich, was ich selbst durchgemacht habe -- kein medizinischer, finanzieller oder rechtlicher Ratschlag. Was bei mir funktioniert hat, muss bei dir nicht funktionieren. Sprich mit deinem Arzt, Steuerberater oder Anwalt, bevor du Entscheidungen triffst, die wirklich zählen.

Verwandte Artikel